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Champagner für die Augen - Gift für den Rest
Info, Dokumentation • 03.04.2025 • 00:25 - 01:25 heute
Sylvie Winter im Film "Sylvie", 1973.; Sylvie Winter und Klaus Lemke in "Ein großer graublauer Vogel", 1969.
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Sylvie Winter im Film "Sylvie", 1973.; Sylvie Winter und Klaus Lemke in "Ein großer graublauer Vogel", 1969.; Klaus Lemke mit Cleo Kretschmer bei Dreharbeiten zu "Die Sweethearts", 1974.; Cleo Kretschmer und Wolfgang Fierek in "Das Flittchen und der Totengräber", 1995.; Sylvie Winter und Rolf Zacher auf dem Cover des Films "Liebe, so schön wie die Liebe", 1971.
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Sylvie Winter im Film "Sylvie", 1973.
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Klaus Lemke.
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Originaltitel
Champagner für die Augen - Gift für den Rest
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2022
Info, Dokumentation
Der Dokumentarfilm von Klaus Lemke erinnert an das Lebensgefühl der 1970er-Jahre anhand zahlreicher, so humorvoller wie detailreicher Anekdoten und Filmausschnitten seiner eigenen Werke. Der Münchner Filmemacher und Schwabing-Urgestein Klaus Lemke (verstorben im Juli 2022) taucht ein in das Lebensgefühl der 1970er-Jahre in Stadt und Land. Dazu erzählt er von Freiheit, Feiern, Exzessen, von Stars und Starlets, von Techtelmechteln, Höhenflügen und Abstürzen, von Rockern und Spießern und dem besonderen Lebensgefühl, das damals vorherrschte. Verrückt, reich, dunkel, düster und witzig, ein "Splitter vom Paradies" nennt Lemke seine Hommage an die 1970er, die auch so atmosphärische wie ungewöhnliche Filme wie "Die Sweethearts" mit Cleo Kretschmer, "Amore" mit Wolfgang Fierek, "Liebe so schön wie Liebe" mit Rolf Zacher und Lemke selbst als Hundedieb einbaut. Auch "Sylvie" darf nicht fehlen, von dem Teile in New York City entstanden, unter anderem auf dem Dach des World Trade Centers, wenige Wochen vor der Eröffnung.